Wirtschaftskriminalität

Betriebsschädigendes Verhalten durch eigene Mitarbeiter stellt wirtschaftlich ein stark unterschätztes Problem dar. Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungen gehen davon aus, dass alleine deutschen Unternehmen hierdurch jährlich Schaden in Milliardenhöhe entsteht.

Nach der Studie "Wirtschaftskriminalität 2007" von PricewaterhouseCoopers (PwC) ist die Hälfte der deutschen Unternehmen im Erhebungszeitraum durch wirtschaftskriminelle Handlungen geschädigt worden. Der Gesamtschaden - alleine durch die aufgedeckten Delikte - beläuft sich auf sechs Milliarden Euro pro Jahr. Fast jeder zweite Täter ist im geschädigten Unternehmen beschäftigt.

Wissenschaftlich belegt ist, dass - entgegen der weit verbreiteten Meinung - die Persönlichkeit eines Menschen den größten Einfluss darauf hat, ob er sich betriebsschädigend oder kontraproduktiv verhält. Tatgelegenheiten, Entdeckungsrisiko und firmenspezifische Rahmenbedingungen spielen eine eher untergeordnete Rolle.

Unsere Angebote rund um das Thema Wirtschaftskriminalität

Wir beraten Sie bei der Prävention von Insider- und Wirtschaftskriminalität und bei der Personalauswahl, sowohl im hochsensiblen F&E Bereich als auch im Niedriglohnsektor. Sei es um die Inventurdifferenzen als Handelsunternehmen zu reduzieren, als internationaler Konzern Korruption in den Griff zu bekommen, oder auch die Diebstahlquote im produzierenden Bereich zu reduzieren.

Wir unterstützen Sie bei der Personalauswahl durch ein von uns entwickeltes wissenschaftliches Testverfahren, dem PIT Persönlichkeitsinventar (www.pit-test.com), das es Ihnen erlaubt die Integrität von Bewerbern kostengünstig und schnell einzuschätzen.

Wir unterstützen Sie in der Konzipierung und Durchführung von Einstellungsinterviews, wenn es um die Besetzung besonders vertrauensvoller Positionen geht.

Wir schulen Ihre Führungskräfte / Personaler damit diese wissen, welche Persönlichkeitseigenschaften und welche betrieblichen Ereignisse die gefährliche Mischung darstellen, dass ein Mitarbeiter zum Täter wird wie man auch problematische Mitarbeiter wieder „einfangen" kann.